RFID-Schutzkarten und Kartenhüllen

  • Eine Karte im Portemonnaie schützt alle kontaktlosen Karten, die sich daneben befinden – es ist keine Hülle pro Karte erforderlich.
  • Es hat die Größe einer Kreditkarte und ist 0,8 mm dick, sodass es in einen vorhandenen Steckplatz passt.
  • Die passive Version verfügt über keinen Akku; es sind aktive Störversionen erhältlich.
  • Gehäuse aus Bambus, RPET und Aluminium für Marken mit einer Nachhaltigkeitslinie.
  • Das klingt nach einem ernstzunehmenden Geschenk einer Bank, einer Versicherung oder eines IT-Unternehmens.

Alle anderen Produkte, die wir herstellen und bei denen RFID zum Einsatz kommt, sind darauf ausgelegt, sein Lesen – Armbänder an einem Tor, Etiketten auf einer Kiste, Karten an einer Tür. Das ist die andere Hälfte desselben Gesprächs: ein Gegenstand, dessen einzige Aufgabe darin besteht, ein Lesegerät am Funktionieren zu hindern.

So funktioniert es

Die Karte verfügt über einen auf 13,56 MHz abgestimmten Resonanzkreis. Wird sie in die Nähe eines Lesegeräts gehalten, absorbiert sie das Feld und strahlt es wieder ab, sodass das Lesegerät keine einwandfreie Verbindung zu einer der Karten im Portemonnaie herstellen kann. Eine einzige Karte schützt den gesamten Stapel – das ist der praktische Vorteil gegenüber Einzelhüllen, die die Leute meist schon nach einer Woche nicht mehr benutzen.

Passiv oder aktiv

  • Passive Abschirmung — Keine Batterie, nichts, was kaputtgehen könnte, funktioniert ewig. Deckt die Karten in seiner unmittelbaren Umgebung ab.
  • Aktive Störung — eine Version mit Stromversorgung, die Störsignale über einen größeren Bereich aussendet. Wirksamer, teurer, und irgendwann ist der Akku leer.
  • Aluminiumhalterung — eher ein physisches Gehäuse als ein Störsender, mit einem Schiebemechanismus zum Herausschieben einer Karte.

Für wen es geeignet ist

Banken und Versicherungen, bei denen das Geschenk und die Botschaft perfekt zusammenpassen. IT- und Cybersicherheitsunternehmen auf Messen. Sicherheits- und Compliance-Teams in Unternehmen. Reiseveranstalter, deren Werbebotschaft sich um Taschendiebstahl im Urlaub dreht. Es ist zudem eines der wenigen Werbegeschenke auf Konferenzen, das die Leute tatsächlich behalten, da es in der Brieftasche Platz findet.

Markenbildung

Die Kartenvorderseite ist ein randloser Vollfarbdruck im Format UV – sie verhält sich wie eine bedruckte Plastikkarte. Bambusgehäuse lassen sich lasergravieren; Aluminiumhalter können graviert oder mit Doming versehen werden.

Technische Daten

  • Schützt: Kontaktlose Zahlungs-, Verkehrs- und Zugangskarten mit 13,56 MHz
  • Karte: 85 × 54 mm, ca. 0,8 mm dick
  • Inhalte: bedruckte Karte, Bambusetui, RPET oder Aluminiumhalterung
  • Mindestbestellwert: 100 Stück

Eine ehrliche Anmerkung: Eine Sperrkarte erhöht den Aufwand, sie ist kein Sicherheitszertifikat. Kontaktloser Betrug aus der Ferne ist selten, und der eigentliche Reiz dieses Produkts liegt darin, dass es das Gefühl vermittelt, eine abstrakte Sorge in den Griff zu bekommen.

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Häufig gestellte Fragen

Brauchen wir eine pro Karte oder eine pro Geldbörse?

Eine einzige Hülle schützt den gesamten Stapel. Das ist der praktische Vorteil gegenüber Einzelhüllen, die man meist schon nach einer Woche nicht mehr benutzt.

Passive Abschirmung oder aktive Störung?

Passive Störsender haben keinen Akku und können daher nicht ausfallen – sie funktionieren unbegrenzt lange und decken die Karten in ihrer unmittelbaren Umgebung ab. Aktive Störsender werden mit Strom versorgt und sind nur dann eine Überlegung wert, wenn diese zusätzliche Abdeckung entscheidend ist.

Welche Karten schützt es eigentlich?

Kontaktlose Karten mit 13,56 MHz. Die Schutzhülle hat die Größe einer Kreditkarte und ist 0,8 mm dick; alternativ ist sie auch als Aluminiumhalter oder Bambusetui erhältlich, ab 100 Stück zu 1,33 EUR.

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