Auf Stationen, in Kliniken und Pflegeheimen gilt eine Regel, die eine gewöhnliche Armbanduhr unbrauchbar macht: Unterhalb des Ellbogens muss die Haut frei sein. Keine Armbanduhr, kein Armband, nichts, was sich zwischen den Patienten nicht abwaschen lässt. Die Taschenuhr ist die Lösung, auf die sich die Branche vor mehr als einem Jahrhundert geeinigt hat – sie hängt an der Uniform, das Zifferblatt ist nach unten gerichtet, und wenn man hinunterblickt, lässt sich die Uhrzeit richtig ablesen.
Es ist zudem eines der wenigen Werbegeschenke, das tatsächlich genutzt wird, weil es gebraucht wird. Ein Kugelschreiber oder eine Flasche konkurrieren mit dem, was der Beschenkte bereits besitzt; eine Taschenuhr konkurriert mit nichts, denn die Alternative wäre, mitten bei der Arbeit einen Kollegen nach der Uhrzeit zu fragen. Das ist das Argument, das man einem Krankenhaus, einer Krankenpflegeschule oder einem Medizinprodukteanbieter vorbringen sollte, wenn diese entscheiden, was in ein Willkommenspaket kommt. Bestellen Sie entsprechend der Aufnahmezahlen oder dem Dienstplan – die Mindestbestellmenge beträgt 50 Stück – und legen Sie vor allem anderen den Verschluss und das Material des Gehäuses fest, denn das sind die beiden Dinge, die dem Träger jeden Tag auffallen.
Die Uhr hängt mit dem Zifferblatt nach außen an der Brust. Wenn man auf sie hinunterblickt, befindet sich die 12-Uhr-Position unten, sodass die Ziffern seitenverkehrt aufgedruckt sind und man die Uhrzeit ablesen kann, ohne die Uhr anzuheben. Der Sekundenzeiger gleitet sanft dahin, anstatt zu ticken, was das Zählen des Pulses über 15 Sekunden hinweg erheblich erleichtert.
Auf dem Zifferblatt befindet sich unterhalb der Mitte ein aufgedrucktes Logo. Das Silikongehäuse kann mit einem Tampondruck oder einer gravierten Plakette versehen werden. Anlässlich eines Schulabschlusses oder eines langjährigen Dienstjubiläums kann die Rückseite eines Metallgehäuses individuell mit einem Namen und einem Datum graviert werden.
Für denselben Käufer: Krankenhaus-Armbänder, Armbänder mit medizinischen Angaben Und Namensschilder.
Auf den Stationen, in den Kliniken und in den Pflegeheimen sind die Arme unterhalb des Ellbogens frei – keine Armbanduhr, kein Armband. Stattdessen hängt eine Taschenuhr an der Kittel, weshalb sich die Berufsgruppe dafür entschieden hat.
Die Uhr hängt mit dem Zifferblatt nach außen an der Brust, sodass beim Hinunterblicken die 12 Uhr unten liegt. Durch das Umdrehen der Ziffern lässt sich die Uhrzeit korrekt ablesen, ohne die Uhr anzuheben.
Die Sicherheitsnadel ist die klassische Befestigungsmethode und hält sicher an einer Tunika; der Clip lässt sich zwischen den Schichten schneller abnehmen. Beide Modelle verfügen über ein analoges Quarzwerk inklusive Batterie und einen Sekundenzeiger zum Zählen des Pulses, ab 50 Stück zu 7,40 Euro.

Dank unserer Produktionen in der EU können wir selbst die engsten Veranstaltungstermine einhalten.

Jedes Produkt wird speziell auf Ihre individuellen Veranstaltungsbedürfnisse und Markenrichtlinien zugeschnitten.

Es sind nachhaltige Materialien erhältlich, darunter recycelte und biologisch abbaubare Armbänder.








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